Die Suche nach dem richtigen Nebenjob

Kann ich mir besser vorstellen im Call-Center zu arbeiten als als Prospekteverteiler?
Kommt es ihnen auch manchmal in den Sinn durch einen Nebenjob noch ein bisschen was für die Haushaltskasse zu tun? Man hat dabei im Grunde jede Wahlmöglichkeit denn auf diesem Gebiet tun sich jeden Tag neue Optionen auf. So geben zB viele Studenten regelmäßig Nachhilfe auf ihren Fachgebieten oder kellnern am Wochenende in irgendwelchen Clubs oder Bars.
Allerdings zwingt einen ja niemand dazu sich gleich auf einen bestimmten Nebenverdienst festzulegen sondern man hat die Freiheit verschiedene Dinge zu testen und so das Beste zu finden. Wenn man für Nachhilfe oder Kellnern nicht so viel übrig hat dann kann man sich auch als Telefonist in einem Callcenter bewerben.

Das klingt allerdings anfänglich einfacher als es tatsächlich ist. So ist es zum Beispiel wichtig dass man keine Scheu davor hat mit Menschen zu sprechen und ihnen freundlich erklärt worum es beim jeweiligen Anruf geht. Wenn man von sich selbst weiß dass man eher ungeduldig ist und sich nicht gut mit fremden Personen unterhalten kann dann findet sich auf einem anderen Sektor sicherlich etwas Passenderes. Ferner ist es zwingend nötig dass man eine gewisse Kompetenz auf dem Produktgebiet hat das man vertritt. Letztendlich soll man ja auch etwas repräsentieren und nicht nur daher reden. Ganz gleich ob man nun Befragungen zur Zufriedenheit der Kunden am Telefon durchführt oder Lose für diverse Lotterien verkauft. Es sollte immer zu den wichtigsten Dingen gehören den Kunden nicht zu überfordern und ihn nicht mit auswendigem Kram zu überhäufen.
Auch wenn man nicht im Call Center arbeiten möchte und es lange dauert bis sich etwas findet lohnt es sich doch immer weiter zu suchen denn am Ende klappt es meistens doch.
Wer wirklich sucht dem bleibt ein Fund nicht verwährt.
Auch wenn dies sich anhören mag wie ein billiges Klischee bewährt es sich doch Tag für Tag aufs Neue.

11. März 2009 | Von | Kategorie: Arbeit & Bildung